ZAHNÄRZTE & KIEFERORTHOPÄDEN
IHRE FACHÄRZTE IN DER REGION KONSTANZ
IHRE FACHÄRZTE IN DER REGION KONSTANZ
Fachärztin für Kieferorthopädie
Was können Frauen von Männern lernen?
Wir Frauen neigen ja bekanntlich öfters mal zu emotionalen Gefühlsausbrüchen. Beneidenswert an Männern finde ich, dass sie oft in Situationen recht gelassen wirken. Aber wehe, wenn sich dann aufgestaute Emotionen entladen ….
Man schenkt Ihnen einen dieser neuen klugen „Hausroboter“- was sollte er auf jeden Fall können?
Einmal volles Programm bitte: einkaufen, kochen, putzen, bügeln, aufräumen, abstauben, Auto waschen, Schuhe putzen, Müll entsorgen … das wäre nicht auszumalen, so schön!
Ich bin verloren, wenn ich ……
Reisereportagen ferner Länder sehe oder lese. Dann werde ich schwach und mein Fernweh bricht aus und ich träume mich weit weit weg.
Zahnarzt
Was können Männer von Frauen lernen?
Spontan neige ich dazu, mit dem „Händchen für Inneneinrichtung und Dekorationen“ zu antworten. Aber wenn ich recht bedenke, ist es doch auch gut, dass Männer und Frauen unterschiedliche Stärken und Schwächen haben. Das macht den Alltag interessant.
Woran werden Sie sich höchstwahrscheinlich nie gewöhnen?
Ich halte mich für ziemlich flexibel, unerschrocken und ich gewöhne mich schnell an Veränderungen. Ich glaube, ich bin das Gegenteil von einem „Gewohnheitstier“.
Haben Sie bei Ebay oder einer Auktion schon mal was Tolles ersteigert?
Ja, und zwar ein Fitnessgerät für Zuhause. Kleinlaut muss ich gestehen, dass ich es nur zweimal benutzt habe und jetzt steht es im Weg rum …
Zahnärztin
(aktuell in Elternzeit)
Wie hielten Sie es als Kind mit dem Zähneputzen?
Schon als Kind war ich sehr motiviert, meine Zähne zu putzen. Das lag zum einen daran, dass meine Eltern mir oft aus dem Buch „Karius und Baktus“ vorgelesen haben. Und beim Zahnarzt durfte man sich als Belohnung was aus der Spieleschublade aussuchen, wenn man gut geputzt hatte.
Wie steht es mit Dialekten? Können Sie außer schwäbisch und hochdeutsch auch ein bisschen tirolerisch? Eine Kostprobe vielleicht?
Ich spreche ein Mix aus Schwäbisch und Hochdeutsch. Tirolerisch kann ich fast gar nicht. Aber es gibt Floskeln, die ich in meinen Wortschatz aufgenommen habe wie z.B. „Das geht sich heute nicht mehr aus“ oder „Das taugt mir gar nicht“. Toll finde ich auch das Wort „volle zach“ was ausdrückt, dass etwas total anstrengend ist.
Welches Outfit haben Sie für Ihr Vorstellungsgespräch gewählt?
Ich hatte mich für ein legeres Outfit entschieden. Lachsfarbene Bluse, graue Weste, schwarze Hose und schwarze flache Stiefeletten. Ich nenne es jetzt mein Glücks-Outfit!
Zahnärztin
Mit welchen drei Worten würden Sie sich beschreiben?
Da muss ich ein wenig überlegen, aber spontan fällt mir hilfsbereit, fröhlich und kreativ ein. Ich bin handwerklich sehr begabt, nähe sehr gerne und habe mich auch schon im häkeln versucht. Vor meinem Studium habe ich mit Freude im Pflegedienst und Krankenhaus gearbeitet und den Menschen dort geholfen.
Welches Land würden Sie am liebsten bereisen und warum?
Schweden. Einmal im Sommer und einmal im Winter. Es ist im Vergleich sehr ländlich und ich möchte unbedingt mal unendlich lange Sommerabende und einen dunklen — hoffentlich eingeschneiten – Winter dort erleben. Zumindest für eine Woche! Und außerdem gefällt mir die schwedische Sprache sehr gut.
Wenn Sie drei Wünsche frei hätten, was würden Sie sich wünschen?
Als Erstes würde ich mir eine Overlockmaschine wünschen und ganz viel Zeit um damit kreativ zu sein. Als Zweites würde ich mir ein federleichtes und kabelloses Licht für meine Lupenbrille wünschen. Für den optimalen Durchblick! Als dritten und letzten Wunsch hätte ich gerne einen eigenen Obst- und Gemüsegarten , um mir immer die leckersten und regionalsten Getränke und Speisen zubereiten zu können.
Zahnärztin
Welche Superkraft passt am besten zu Ihren Eigenschaften, Fähigkeiten und Ihrer Persönlichkeit?
Omnilingualismus (Die Fähigkeit alle Sprachen zu sprechen und zu verstehen)
Schon als Kind war ich eine „Quasselstrippe” und nutzte liebend gern die Möglichkeit meine Mitmenschen auch in anderen Sprachen vollzuquatschen. Ob Kreolisch, Portugisisch oder Indonesisch.
Bisher konnte ich mich immer verständlich machen — wenn auch eher mit Händen & Füßen 🙂
Was war der tollste Ort, an den Sie je gereist sind?
Der Hummantay Gletscher in Peru. Dieser atemberaubende Anblick entschädigte mich definitiv für den ebenfalls artemberaubenden anstrengenden Aufstieg.
Was war Ihr schlechtestes Geburtstagsgeschenk was Sie je bekommen haben?
Ein Multifunktionswerkzeug. Mein Papa wollte mich damit entweder zu einem handwerklichen Beruf ermutigen oder mir unterschwellig vermitteln, dass ich meine Möbel endlich allein zusammenbauen soll…
Eins davon hat funktioniert 🙂
Praxismanagerin
Was essen Sie gar nicht gerne?
Obst und Innereien, wie Leber zum Beispiel. Brrrr….
Man sagt, Widder seien mutig, aktiv und etwas eigensinnig. Was davon trifft auf Sie zu?
Aktiv und eigensinnig trifft auf jeden Fall bei mir zu. Mutig aber schon auch manchmal!
An welchem Ort halten Sie sich besonders gerne auf?
Da bin ich etwas gespalten. Spontan tendiere ich dazu, draußen zu sagen. Aber zu Hause ist es auch ganz arg schön.
Abrechnung & Verwaltung
Wann haben Sie in letzter Zeit etwas ganz Neues angefangen und was war das?
Meine Tochter kommt dieses Jahr zur Erstkommunion. Deshalb begleite ich eine Gruppe Kommunionskinder als Tischmutter auf ihrem Weg. Ich finde es spannend, wie freudig und kreativ sich Kinder mit dem Thema Glauben beschäftigen.
Finden Sie es wichtig, im Freundeskreis sowohl jüngere als auch ältere Freunde zu haben?
In meinem Freundeskreis sind jung und alt gemischt. Hauptsache, sie haben das Herz am rechten Fleck. Freundschaften bereichern mein Leben enorm, jede auf ihre Weise.
Welche Tradition sollte auch in modernen Zeiten unbedingt fortgeführt werden?
Traditionen, die wir in unserer Familie pflegen, sind mir besonders wichtig. Zum Beispiel gehen wir jährlich an Weihnachten gemeinsam zum Krippenspiel. Dies hat für uns eine sehr große Bedeutung und ist unser eigentlicher Beginn des Heiligen Abends.
Abrechnung & Verwaltung
In welches Land führte Sie Ihre schönste Reise?
Nach Ägypten. Die Mentalität der Menschen und ihre Kultur und Landesgeschichte faszinierten mich völlig.
Welches Gericht kann niemand so gut wie Ihre Oma?
Der leckere Wrukeneintopf! Ein bodenständiges Essen aus der Uckermark, wo ich herkomme. Dabei handelt es sich um ein Gericht mit Steckrüben, Gemüse und Fleischeinlage.
Wofür würden Sie niemals Geld ausgeben?
Für Schönheitsoperationen, wie sie heute üblich sind. Ich bin zufrieden mit meinem Aussehen und ich finde, kleine Makel machen Menschen für mich eher interessant.
Praxismanagerin
(aktuell in Elternzeit)
Was haben Sie als Kind am liebsten gespielt?
Ganz klassisch mit meinen Puppen, aber Lego stand bei mir auch immer hoch im Kurs.
Wem würden Sie gerne mal einen Tag lang über die Schulter schauen?
Mich würde es reizen, einen Kieferchirurgen ganz genau bei seiner Arbeit zu beobachten. Das stelle ich mir spannend vor.
Was tun Sie, wenn Sie sich etwas ganz Besonderes gönnen wollen?
Einen Sonnenuntergang in der Therme genießen ist für mich das Größte!
Rezeption & Verwaltung
Wenn Sie ein Lokal eröffnen würden, was für eines wäre das dann?
So eine Art Café/Bar-Kombination würde mich reizen. Ich würde es mit viel Liebe zum Detail einrichten, und auf der Karte gäbe es selbstgebackene Kuchen sowie Snacks mit Zutaten aus unserer schönen Region.
Ihr Frisör hat keinen guten Tag und verschneidet Ihnen komplett die Haare – wie reagieren Sie?
Erst mal würde ich kurz einen Schrei loslassen! Dann, spätestens zuhause, wenn meine Lieben lachen, lache ich mit – wahrscheinlich unter Tränen. Und überhaupt … meine Haare sind eh so „allefänzig“ wie ich … (Allefänzig isch ebber, wenn er it so welle hot, wie en andre gmonnd hot, dass er hett welle sotte.)
Mit welcher Berühmtheit würden Sie gerne mal einen Abend verbringen?
Sehr gerne hätte ich einen Abend mit Astrid Lindgren verbracht. Ich liebe noch heute ihre Geschichten über Pippi, Michel, Madita und Co. Sie war in vielen Belangen so eine faszinierende Persönlichkeit.
Praxismanagerin
Welches ist Ihre liebste Jahreszeit?
Am liebsten mag ich den Sommer wegen der langen Ferien. Dann besuche ich immer meine Oma, diese Zeit genieße ich sehr. Und ganz wichtig, ich liebe Eis essen. Kein Eis im Sommer kommt für mich gar nicht in Frage.
Sie haben einen Wunsch frei, welcher wäre das?
Das ist einfach und kurz zu beantworten. Ich wünsche mir, dass es auf dieser Welt Frieden gibt.
Welche Eigenschaft schätzen Sie an einer guten Freundin am meisten?
Hilfsbereitschaft schätze ich sehr an meiner besten Freundin! Nicht jeder hat immer einen guten Tag und da braucht man eine beste Freundin an seiner Seite, die für einen da ist.
Praxismanagerin
Welches ist Ihr Traum-Reiseziel?
Mein Traum-Reiseziel ist Istanbul. Diese Stadt bietet einem so viele unterschiedliche Möglichkeiten. Kultur und einen Mix aus Moderne und Geschichte. Am liebsten mag ich die blaue Moschee und die Hagia Sophia. Diese erzählen die ganze Geschichte Istanbuls und berichten von ihrem Wandel.
Was würden Sie sich von einem Lottogewinn kaufen?
Einen Teil des Gewinns würde ich gerne für Bedürftige oder gemeinnützige Organisationen spenden. Außerdem würde ich Investitionen tätigen damit meine Familie und ich in Zukunft abgesichert sind. Vom Rest würde ich mir vermutlich ein neues Auto kaufen und ausgiebig shoppen gehen.
Zahnmedizinische Assistenz und Dentalhygienikerin
Welche Jahreszeit ist Ihnen am liebsten und warum?
Die 5. Jahreszeit! Ich liebe nichts mehr, als mich an Fasnacht zu verkleiden und auf Umzüge zu gehen.
Ein lauter Freudenschrei von Ihnen, was muss dafür passieren?
Das ist ganz einfach. Man schenke mir eine Reise nach New York und man hört meinen Freudenschrei weit über Radolfzell hinaus.
Was war Ihre absolute Stärke in der Schule?
Ich bin sehr gut im Auswendiglernen. Das ersparte mit viel Lernzeit und schenkte mir viel Freizeit.
Zahnmedizinische Assistenz und Dentalhygienikerin
Was war das Verrückteste, das Sie je erlebt haben?
Das ist schwierig. Verrückt? Es sind viele verrückte Dinge passiert. Ist daher nicht das ganze Leben irgendwie verrückt?
Welche Erfahrung hat Ihr Leben am stärksten verändert?
Die Geburt meiner Tochter hat mein Leben am stärksten verändert. Mit allen Facetten, die ein Kind mit sich bringt.
Was würden Sie in der Welt gerne verändern?
Da wären wir wieder bei der verrückten Welt:
Ich würde mir für diese Welt mehr gegenseitige Toleranz und Respekt wünschen.
Zahnmedizinische Assistenz und Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
In welchem Stück und in welcher Rolle würden Sie gerne einmal auf der Theaterbühne auftreten?
Unglaublich gerne würde ich einmal im amerikanischen Musical „Mary Poppins“ die gleichlautende Hauptrolle spielen. Das Schwierigste wird sein, wie ich mit aufgespanntem Regenschirm vom Himmel geflogen komme.
Was fasziniert Sie an den unterschiedlichen Jahreszeiten besonders?
Die Vielfalt. Wie sich die Natur und die Tiere verändern und anpassen ist für mich ein absolutes Wunder. Jede Jahreszeit löst bei mir andere Gefühle aus.
Wobei können Sie bei Ihren Mitmenschen am ehesten mal ein Auge zudrücken?
Ich habe mit Zauderern Mitgefühl. Wenn sie sich in bestimmten Situationen nicht gleich entscheiden können. Bei einer Speisekarte oder beim Kauf einer Bluse zum Beispiel.
Zahnmedizinische Assistenz und Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
(aktuell in Elternzeit)
Können Sie uns als erfahrene Pfadfinderin beschreiben, wie man ein Lagerfeuer macht?
Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete! Trockenes Holz, gut brennbarer Zunder und natürlich ein Streichholz dürfen nicht fehlen. Dann schichtet man das kleine Holz über den Zunder und zündet an. Wenn dieser gut brennt, kann man langsam größeres Holz nachlegen.
Was verbinden Sie mit dem Wort Abenteuer?
Abenteuer ist für mich, wenn man sich auf etwas einlässt und nicht weiß, wie es endet. So etwas ist auf jeden Fall immer spannend und aufregend. Und hinterher hat man dann meistens viel zu erzählen.
Wann waren Sie einmal ganz besonders mutig?
Ich erinnere mich genau, das war 2011. Da bin ich ganz alleine für 6 Monate nach Israel gereist. Das war eine spannende Herausforderung und eine geniale Erfahrung. Mein mutiger Entschluss hat sich hundertprozentig gelohnt!
Zahnmedizinische Assistenz und Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
(aktuell in Elternzeit)
Was würden Sie 2 Tage lang ohne Strom machen?
Ich würde das erst einmal gelassen nehmen, nachdem ich in den Nachrichten wahrscheinlich gelesen hätte, dass es kein anhaltender Zustand ist. Dann würde ich mir eine Taschenlampe und gutes Buch zur Hand nehmen und beim Grillen etwas chillen.
Wer hat Ihnen Fahrradfahren beigebracht? Können Sie sich noch erinnern, wie das war?
Mein Papa hat mir und meiner Zwillingsschwester Hanna das Radfahren beigebracht. Wie so oft war meine Schwester etwas schneller, aber das hat mich motiviert und ein paar Stunden später konnte ich es auch. Dann machten wir zu zweit die Straßen unsicher.
Was war Ihr schönstes Geburtstagsgeschenk?
Hierzu gibt es eine eindeutige Antwort: Meine Zwillingsschwester Hanna ist mein schönstes Geburtstagsgeschenk! Das ist durch nichts zu toppen.
Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
Was können wir Ihrer Meinung nach von Kindern lernen?
Von Kindern können wir eine Menge lernen. Vor allem aus vollem Herzen Lachen! Wir Erwachsenen sollten uns viel mehr „Kindsein“ bewahren.
Über welchen Witz haben Sie besonders herzlich gelacht?
Mir geht es wie den meisten Menschen. Ich kann mir Witze einfach nicht merken. Kommt ein Mann zum Arzt … und dann weiß ich nicht, wie es weitergeht. Aber lachen muss ich trotzdem.
Wenn Ihr Urgroßvater für einen Tag nochmal leben könnte, was würde ihn wohl am meisten beeindrucken?
Ich denke, allein der Anblick von Menschen, die mit den Händen über so ein Kästchen wischen, würde ihn sehr verwundern. Aber auch unsere Architektur, der Straßenverkehr … Und im Supermarkt bekäme der Arme wahrscheinlich einen Overkill.
Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
Wie lauten Ihre 3 Wünsche, wenn die berühmte Fee bei Ihnen vorbeikäme?
Liebe Fee, endlich kommst Du mal bei mir vorbei! Bitte beame mich als erstes an einen sonnigen Sandstrand mit türkisfarbenem Meer und bunten Fischen im Wasser. Als nächstes möchte ich einmal nach Herzenslust und ohne Limit shoppen gehen. Und jetzt? Gib mir drei neue Wünsche! Was? Das geht nicht … jammerschade!
Was bringt Sie zum Lachen?
Am herzlichsten kann ich über mich selbst lachen!
Was macht für Sie einen perfekten Sonntag aus?
Ausschlafen, aber nicht bis in die Puppen. Danach lecker frühstücken ohne Blick auf die Uhr. Pläne schmieden für den Restsonntag mit meinen Liebsten.
Zahnmedizinische Assistenz
Welchen Sport machen Sie am Liebsten?
Nicht direkt Sport, aber am liebsten gehe ich HipHop tanzen. Ich liebe es, mich zur Musik zu bewegen.
Wann waren Sie einmal ganz besonders mutig?
Da fällt mir gleich was ein: Ich habe ganz allein eine Spinne gefangen ohne zu schreien 🙂 Da war ich ganz schön mutig, finde ich.
Sie gewinnen 1 Million Euro, was würden Sie mit diesem Geld machen
Ich würde die ganze Welt bereisen und jedes Land entdecken. Wenn dann noch was übrig bleibt würde ich mir viele Bücher kaufen. Lesen zählt nämlich auch zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.
Zahnmedizinische Assistenz
Ich packe in meinem Koffer ein …
A wie Apple MacBook, B wie Badesachen, C wie Chips, D wie das iPhone, E wie ein Ladekabel für meine Apple Geräte …
Wenn Sie in einen Buchladen gehen, welche Abteilung suchen Sie am liebsten auf?
Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett!
Welches Thema finden Sie in der heutigen Zeit total überbewertet?
Die heutige Schuleinteilung. Ich plädiere für eine Gesamtschule für alle Schüler.
Zahnmedizinische Assistenz
Welchen Sport machen Sie am liebsten? Und warum?
Als ich klein war, habe ich Handball für mich entdeckt. Als Team zusammen spielen und durch Erfolge gemeinsam zu wachsen, hat mich angetrieben dabei zu bleiben. Es steckt viel Leidenschaft, Emotionen und Fairness in diesem Sport, was ihn für mich so besonders macht.
Was war Ihr größter sportlicher Erfolg?
Einer meiner größten Erfolge war die Teilnahme mit meiner Mannschaft an der deutschen Handballmeisterschaft. Es war ein überwältigendes Gefühl dabei zu sein und unter den besten Mannschaften zu spielen. Wir waren am Ende die 5. beste Mannschaft Deutschlands! Das war ein sehr emotionaler Moment für mich.
Warum haben Sie sich für den Beruf der zahnmedizinischen Fachangestellten entschieden?
Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil er sehr vielfältig, abwechslungsreich und sehr spannend ist. Außerdem finde ich es toll, Menschen zu helfen und sich jeden Tag neuen Herausforderungen zu stellen.
Zahnmedizinische Assistenz und Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz
Was war in Ihrer Kindheit Ihr absoluter Traumberuf? Und warum?
In meiner Kindheit liebte ich alles was mit Tieren zu tun hatte. Der Umgang mit Tieren bereitet mir noch heute große Freude und löste damals viel Faszination in mir aus. Da war es selbstverständlich, dass ich mir als Kind gewünscht habe Tierärztin zu werden.
Wie stellen Sie sich ein perfektes Wochenende vor?
Ein perfektes Wochenende kann ich für mich sehr unterschiedlich sein. Auf jeden Fall beginnt es mit einem herzhaften Frühstück zusammen mit meiner Familie. Dies ist dann die beste Grundlage für eine aussichtsreiche Wanderung im Oberallgäu oder ein wunderschönen Tag am Bodensee. Aber auch ein erholsames Wochenende mit der Familie zu Hause, kann perfekt sein.
Was bringt Sie immer zum Lachen?
Sehr vieles…Aber über meine chronischen Niesanfälle muss ich schon selber lachen.
Zahnmedizinische Fachangestellte und Labor
(aktuell in Elternzeit)
Wie sieht für Sie das ideale Wochenende aus?
Dazu gehört eine lange Tafel, an der ich mit meiner ganzen Familie stundenlang zu Mittag esse. Danach machen wir lange Spaziergänge in der Natur. Das ist ein Wochenende ganz nach meinem Geschmack.
Würden Sie einem selbstfahrenden Auto vertrauen und sofort mit Freude einsteigen?
Nein, ich bevorzuge auf jeden Fall Autos, die ich selbst fahren kann. Sollte eines Tages das nicht mehr möglich sein, überlege ich, aufs Fahrrad umzusteigen und längere Strecken fliege ich.
Womit würden Sie sich einen eigenen kleinen Garten bepflanzen?
Auf jeden Fall müssen gut duftende Rosen dabei sein. Mit so originellen Namen wie „Geheimrat Richard Willstääter“, „Gelber Kobold“ oder „Dornröschen“. Aber auch Obstbäume und Magnolien dürfen in meinem Garten nicht fehlen.
Zahnmedizinische Fachangestellte und Zahnmedizinische Prophylaxeassistentin
Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung in der Freizeit?
Ich spiele leidenschaftlich gerne Fußball. Zum einen, weil es jede Faser im Körper fordert. Koordination, Taktik, Beweglichkeit … Zum andern, weil Fußball global verbindet. Und noch ein gutes Argument: Fußball kann überall gespielt werden, es reicht eine freie Fläche.
Sie haben 3 Eier, etwas Senf, 1 Tomate, 1 Zucchini und 2 Kartoffeln im Kühlschrank. Was kochen Sie sich daraus?
Nichts einfacher als das! Daraus bereite ich einen leckeren Kartoffel-Zucchini-Gratin. Den esse ich noch lauwarm direkt aus dem Ofen und am nächsten Tag gibt es den Rest kalt als Snack.
Wenn Sie als Tier auf die Welt gekommen wären, welches wäre es?
Ich wäre gerne ein Fisch. Und zwar ein Süßwasserfisch, zum Beispiel ein Schmetterlingsbuntbarsch. Ich schwimme in den warmen Südseegewässern, muss keine Probleme wälzen und Entscheidungen treffen und jeder Tag fühlt sich wie Urlaub an.
Zahnmedizinische Assistenz und Zahnmedizinische Prophylaxeassistenz
Was macht mich glücklich?
Mich macht es glücklich auf der Couch zu liegen und genüsslich meine Tafel Nougat Schokolade zu essen. Außerdem fühle ich mich sehr wohl in der Natur und gehe gerne wandern. Vor allem machen mich meine zwei Kinder sehr stolz. Ich verbringe jede freie Minute mit ihnen.
Was ist ihr absolutes Lieblingsessen?
Ich liebe Pizza Salami mit Artischocken und extra Mozzarella. Aber mein absolutes Lieblingsessen aus der Heimat ist Wurstsalat mit Pommes. Leider gibt es dieses Gericht am Bodensee nicht und ich muss Pommes immer extra zum Wurstsalat dazu bestellen.
Stellen sie sich vor, sie könnten mit einer Zeitmaschine reisen. Was würden sie eher tun. In der Zukunft in einem Raumschiff reisen oder in der Vergangenheit auf einem Dinosaurier reiten?
Wie in dem Film “Traumschiff Suprise Periode 1” in die Zukunft reisen und schauen was die Zukunft für mich bringt, würde mich interessieren. Aber in die Vergangenheit zu reisen wäre auch toll. In der Dinozeit gab es zum Glück keine Medien, nur einem T‑Rex möchte ich aber nicht begegnen.
Zahnmedizinische Fachangestellte
Wie würde Ihr Traumurlaub aussehen?
Auf den Malediven. In einer kleinen Hütte am Meer mit einem Pool, schönem Wetter und ganz wichtig: gutem Essen.
Was ist Ihr größtes Talent?
Ich würde sagen: Teamfähigkeit. Ich arbeite gerne im Team zusammen, da man sich gegenseitig gut unterstützen kann und es doch so einfach mehr Spaß macht.
Welches Instrument wollten Sie in Ihrer Kindheit unbedingt lernen? Warum?
Tenorhorn, da meine Mutter das auch gespielt hat und vor allem, weil nicht jeder dieses Instrument lernen wollte. Die meisten Mädels haben Querflöte oder Klarinette gelernt.
So kam es dann, dass die Kleinste von allen das größte Instrument – das Tenorhorn – hatte.
Zahnmedizinische Fachangestellte
Was war Ihr Lieblingsschulfach? Warum?
Definitiv Sport, da ich schon immer Bewegung geliebt und gebraucht habe.
Auch jetzt gehe ich noch mehrmals die Woche ins Fitnessstudio um fit zu bleiben und genügend Ausgleich zu finden.
Was machen Sie lieber? Geld sparen oder ausgeben?
Ein bisschen von beidem, aber Geld ausgeben macht sicherlich mehr Spaß.
Auch wenn Geld auszugeben mehr Spaß macht, spare ich dennoch jetzt schon, um mir irgendwann meine Träume erfüllen zu können.
Wenn Sie Superkräfte haben könnten: Welche würden Sie sich wünschen?
Ich würde tatsächlich „nur“ fliegen können wollen (egal wie schnell und egal wohin). Mir meiner Superkraft würde ich nichts bewirken wollen, weil ich schon so sehr zufrieden bin mit dem, was ich habe. Es wäre einfach schön fliegen zu können, um schnell und egal wann bei meinen Lieben sein zu können.
Auszubildende
Was war der tollste Ort, an den du je gereist bist?
Ich fande Hamburg sehr schön, mir gefällt einfach die Stadt und die Leute dort sind sehr freundlich.
Worauf könntest du keinen Tag verzichten?
Ganz klar : Musik. Ich höre Musik überall und wann immer es geht!
Wofür bist du besonders dankbar?
Da muss ich nicht lange überlegen, ich bin ganz besonders dankbar für meine Familie und meine Freunde.
Zahntechnikerin
Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Ein frisches Orange oder ein kräftiges Dunkelblau. In der Mode bevorzuge ich allerdings Erdfarben.
Was gab es heute bei Ihnen zum Frühstück?
Ein Käsebrot … und natürlich das wichtigste: die Tasse Milchkaffee, die mich gut in den Tag starten lässt. Am Wochenende lege ich großen Wert auf ein üppiges, ausgedehntes Frühstück mit der Familie.
Mit wem würden Sie gerne einen Tag lang tauschen?
Mit einem Astronauten: Einmal die Welt von oben sehen!
Hilfsarbeiter
Was ist dein liebstes Hobby?
Ganz klar! Heimlich Sachen anknabbern und zerfetzen!
Ich habe schon ganze 3 Ladekabel, 2 Sneaker, 3 Gartenschläuche, 2 Leinen und diverse Teppichkanten, Stofftiere und Kissen geschafft! Wobei ich bei dem Kissen immer noch der Meinung bin, dass es einfach so explodiert ist und sich die Füllung von ganz allein im kompletten Zimmer verteilt hat. Aber das glaubt mir leider niemand. Hübsch ausgesehen hat es aber auf jeden Fall 🙂
Was ist dein Lieblingsessen?
Das Futter bei meinen Hundefreunden schmeckt mir am allerbesten! Deren Näpfe verputze ich in Rekord-verdächtigen Zeiten, so langsam wollen die mich schon fast gar nicht mehr einladen. Zu Hause versuche ich mein Personal noch etwas zu erziehen, denn täglich Wienerle wären super, aber leider bekomme ich die nur viel zu selten.
Wie sieht das mit der Zahnpflege aus?
Also das mit dieser Zahnbürste gefällt mir nicht so gut, da kaue ich am liebsten drauf herum. Mittlerweile bekomme ich nach meinem täglichen Wellness Programm aus Bürsten und Kämmen als “Belohnung” immer Zahnputzflocken mit Frischkäse. Das schmeckt so gut, da schlecke ich den Napf bis zum letzten Krümel aus. So bin nicht nur ich über die Leckereien sehr erfreut, sondern auch mein Personal freut sich über meine strahlenden Beißerchen.
KONTAKT
Hoffmann & Simon
Praxis für
Zahnheilkunde & Kieferorthopädie
Teggingerstraße 14a · 78315 Radolfzell
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PATIENTEN
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